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Tag 26. Arches National Park - Denny’s Diner - Capital Reef National Park

Na komm schon.

Sowohl Alice, als auch ich, lagen bereits mit einem Auge wach im Zelt, wartend auf den Wecker, das Startsignal gebend. Dann klingelte es auch gleichzeitig aus unseren Telefonen. Wir zögerten nicht lange und der gewohnte Ablauf fand statt. Zelt im Dunkeln abbauen, kein Problem. Wir hatten am Abend zuvor noch neue Nachbarn bekommen. Diese hatten wohl das Bedürfnis, sich zu uns ins Zelt legen zu müssen. Dichter kann man sein Zelt kaum noch an das, eines anderen stellen. Das hatte uns schon gestern Abend amüsiert, weil so viel freie Fläche vorhanden war und man sich genau neben uns stellen musste.

Was unsere Nachbarn allerdings nicht wussten war, dass wir in aller Herr Gotts frühe aufbrechen würden. Was wir auch taten. Wir bemühten uns, so leise wie man nur sein kann, zu sein. Alles ging flott von der Hand und Effektivität brauchte einen neuen Namen. Übertrieben gesagt, einmal mit den Fingern geschnipst und fertig. Alice kontrollierte nochmals den Platz auf eventuell vergessenes. Dabei leuchtete sie natürlich über den Platz, worauf aus dem Nachbarzelt ein sarkastisches „Thanks“ ertönte. Oh, das war wohl das erste Mal Camping für den jungen Herren. Alice und ich konnten es uns nicht verkneifen, sarkastische Kommentare zurück, in Richtung Zelt zu werfen.

Wer auf einem Zeltplatz das Bedürfnis nach nähe verspürt, braucht sich doch nicht wundern, wenn er am Morgen mehr bekommt, als er verträgt. Das Camper ihre Zelte teils um vier Uhr morgens abbauen, sollte eigentlich jedem bewusst und bekannt sein. Da hat der junge Mann hoffentlich etwas im Schlaf gelernt. Wir hatten jetzt jedenfalls gute Laune. Jemanden im Schlaf zurecht zu weisen scheint genau unser Ding zu sein. Mit einem Lächeln auf den Lippen, fuhren wir zu den Duschen. Ich durfte entspannt meiner Morgenwäsche nachgehen, während sich Alice freiwillig meldete, das schmutzige Geschirr von gestern Abend zu spülen.

Frisch, Fromm, Fröhlich und Frei, fuhren wir nun zum Arches Nationalpark. Zum vierten Male. Wir waren trotz frühem aufstehens und effektiven Ablauf wieder nicht die ersten. Wieder kamen wir viertel vor sieben am Eingang an. Wieder stand ein Arbeiter an der Zufahrt und verwies die frühen Vögel auf den Parkplatz. Doch diese Mal waren wir Kampferprobt und lernten aus unseren gestrigen Fehlern. Auto in der Pol Position geparkt, das Auto nicht verlassen und bloß nicht den Motor abstellen. Es verstrichen ein paar Minuten. Dann, von irgendwo her, eine Stimme, ein Kommentar.



Und alles fährt zur selben Zeit los. Chaos auf dem Besucherparkplatz. Gestern noch auf Platz einhunderteinunddreißig und heute? Vierter Platz und hinter uns ein Wohnmobil. Das ist insofern interessant, weil es alle anderen Fahrzeuge hinter sich blockieren wird. Denn Bergauf, sind diese Fahrzeuge richtig langsam. Und es geht am Anfang nur nach Oben. Und wir vier vorne? Wir gingen richtig ab. Der erste mit Vollgas durch den Nationalpark. Was für ein Trottel. Etwas langsamer aber nicht viel, die anderen drei, uns eingeschlossen. Was für Trottel. Ich möchte aber dazu sagen, dass wir genau wie die anderen drei vor uns fahrenden, etwas bezwecken wollten. Nämlich mit großem Abstand, vor den anderen, an unseren jeweiligen Zielen anzukommen.

Das Wohnmobil war schnell aus dem Sichtfeld unserer Rückspiegel verschwunden. An der Kreuzung wo wir abbiegen mussten, kam noch einer mit uns. Die anderen zwei hatten offensichtlich andere Pläne. Wir erreichten gemeinsam den Parkplatz. Es war still und die aufgehende Sonne weckte ungeahnte Energien. Am liebsten wären wir sofort losgelaufen aber der Rucksack wurde noch nicht gepackt. Das andere Auto hatte nur eine Person an Board. Diese Person, Alice und ich, gingen fast gemeinsam auf den Pfad. Es war wieder ein Traum so alleine durch die Natur zu laufen.

Dank des super langsamen Wohnmobils, das alle anderen Autos hinter sich aufhielt, hatten wir einen guten Vorsprung. Als wir schon längst losgelaufen waren, erschien so peu a peu, der Rest der Mannschaft. Der Weg ging von flach, auf leichte Steigung, bis hin zur mittelschweren Steigung. Es wurde kurz mal anstrengend. Wir liefen schnell und irgendwie stand zwischen uns dreien, etwas Unausgesprochenes im Raum, es war fast wie das Rennen im Auto, nur jetzt zu Fuß. Man wollte gar nicht erster werden, sondern einfach nur am Ziel ankommen, ohne das kein oder kaum ein anderer da ist. Es war so ein Gedanke, den wir anscheinend alle hatten. Ankommen und noch einen Moment der Ruhe genießen dürfen.




Auf dem Weg überholten uns noch zwei andere motivierte Wanderer. So erreichten wir fünf, fast zur selben Zeit, den Delicatel Arch. Wir waren still und fast schon andachtsvoll schwiegen wir und waren wie gebannt von der Struktur, der Umgebung und des Erscheinungsbildes, des Delicate Arch. Auf Fotos und Nummernschildern ist er so häufig zu sehen, dennoch macht es einen riesen Unterschied, ihn Real, an seinem Platz zu erleben. So hatten wir einen magischen Moment, der ganze fünf Minuten anhielt.



Schon zeigte sich die erste Gruppe von Vier. Zwei Jungs, zwei Mädchen, alle am Quatschen. Stimmung im Allerwertesten und der magische Moment hatte auch wieder ein Ende. Je mehr Menschen kamen, umso mehr verschwand die Magie. Das war es also, um das wir so gerannt waren. Die Fotosession ging los. Der Bogen aus Sandstein ist wirklich ein Hingucker. Der Fels auf dem er steht und wie dieser wiederum geformt war, ebenso. Es hat fast den Anschein, als würde ein Seepferd, eine Robbe küssen. Aus vielen Winkeln betrachteten wir den Sandsteinbogen und verblieben ganze fünfundvierzig Minuten bei ihm. Ganz langsam und mit aller Ruhe, liefen wir zurück zum Auto.




Einen stattlichen Junghirsch hatten wir auf unserem Weg zurück noch beobachten dürfen. Er kreuzte einmal unseren Weg und wurde von den Besuchern, glücklicherweise in unsere Richtung getrieben. Somit erhielten wir die Gelegenheit, ihn uns kurz einmal, aus der Nähe anschauen zu können. Wir beeilten uns abermals, um schneller am Auto zu sein. Es trieb uns der Hunger voran und jetzt wollten wir beide nur eines, Frühstücken. Denny’s wurde angepeilt. Noch ein letztes Mal zurück nach Moab. Um zu essen, zu Tanken und einzukaufen. Genau in dieser Reihenfolge ist es auch abgelaufen. Und mich freut es richtig, dass ich bislang so viel über Denny’s geschrieben habe, denn heute war irgendwie alles anders, eben nicht normal.



Wie immer gingen wir durch die Eingangstür des Diners. Wie immer wurden wir platziert. Diesmal nur an einem großen acht Personen Tisch. Den wollten wir aber nicht, sondern eine der vierer Sitzbänke am Fenster. Das Lokal war fast leer. Alle freien Bänke waren noch nicht abgewischt, nur der große Tisch war sauber. Wir baten die Bedienung, die im übrigen Tischbezogen ist, uns doch umzusetzen. Soweit überhaupt kein Problem. Wir bestellten auch wie immer, ohne jede Vorahnung. Das klappte bis hier hin wie gewohnt.

Nun ging es los. Die Bedienung kommt mit unseren Getränken. Kaffee und Orangensaft. Sie stellt es auf den großen Tisch, an dem wir noch immer saßen. Alice blieb freundlich und fragte, ob es denn möglich sei an einen anderen Tisch zu gehen. Das wusste die Bedienung noch, nur hatte sie es bereits wieder vergessen. Schnell holte sie einen Lappen und wischte Tisch und Bänke. Wir nahmen Platz und schwungvoll wie die Dame war, nahm sie die Gläser vom großen Tisch und verschüttete dabei einen Teil des Orangesaftes auf dem Boden und über den frisch, von ihr selbst eben gewischten Tisch dazu. Das fand bei ihr aber keinerlei Beachtung. Wir nahmen das letztendlich selbst in die Hand.

Nun warteten wir auf unser Essen. Von den Kellnern bereits gewohnt, bekamen wir in aller Regelmäßigkeit ein Update. Hier bekamen wir jede Menge Updates, nur unser Essen eben nicht. Nach einer Dreiviertelstunde bekamen wir dann endlich etwas. Etwas das wir nicht bestellt hatten. Kommentarlos wurde der Tisch wieder abgeräumt und sich vergewissert, was wir denn bestellt hätten. So, dann ist ja jetzt alles klar. Wir sahen am Nachbartisch ein Ehepaar, das unsere Bestellung bekam und wir deren. Der Nachbartisch wunderte sich bereits über das servierte Menü, hatte es aber schon halb gegessen.

Nun kam sie ein paar Augenblicke später wieder, unsere Bedienung und brachte uns unser Essen. Das war aber schon wieder nicht das, was wir bestellt hatten und ließen es zurückgehen. Erneut die Frage nach unserer Bestellung. Spätestens jetzt gibt man sich doch Mühe, oder. Ein dritter Versuch. Und wieder nichts. Wir mussten nun wirklich lachen und bedauerten die arme Frau. Offensichtlich ging in der Küche alles drunter und drüber. Aber auch die Frau selbst, schien nicht ganz auf der Höhe ihrer Geistigen Kräfte.

Ein anderes Paar, leicht in die Jahre gekommen, bemerkte was an unserem Tisch vor sich ging. Als die Kellnerin verschwand, kam sie zu uns herüber. Sie fragte was bei uns los sei und wir erklärten es ihr kurz und bündig. Sie und ihr Mann kommen aus Schottland und sind auch große Denny’s-Fans. Auch bei ihnen, passte bislang rein gar nichts. Das amüsierte uns natürlich noch mehr. Wir unterhielten uns kurz mit der Dame über die Pleiten und Pannen im Service, bevor sie zu ihrem Tisch zurück lief. Unsere Blicke kreuzten sich nun jedes Mal, wenn die Kellnerin an einen der Tische kam. Und es wieder vermasselte.

Bei Versuch sechs oder sieben hat sie es dann doch noch hinbekommen. Auch wenn es nicht ganz so Ausfiel, wie wir uns das Vorgestellt hatten. Alice bekam statt zwei, jetzt vier große Toast und ich einen riesen Kartoffelpuffer, weil das Ultimative Omelette etwas klein ausfiel. Alles in allem, so lala. Jetzt kam die Rechnung. Diese Rechnung war aber nicht unsere Rechnung. Man bemühte sich schnell die richtige zu bringen. Es kam aber so schnell keiner mehr zurück. Irgendwann kam die Frage, ob bei uns alles in Ordnung sei und wir baten darum zahlen zu dürfen. Ob wir noch keine Rechnung bekommen hätten? Doch aber die Falsche und sie persönlich wollte doch die richtige besorgen, vor zwanzig Minuten. Nun aber. Da kommt sie mit der Rechnung. Unglaublich.

Wieder die Falsche. Diese war knapp acht Dollar günstiger und ich meinte zu Alice, dass es jetzt reicht. Wenn sie es nicht anders wollen, dann nutzen wir diesen Fehler jetzt auch aus. Nach all dem hin und her, hatten wir echt die Nase voll vom Warten. Das ältere Paar, mit denen wir uns so gut über die Fehlerkette der Kellnerin amüsierten, verabschiedete sich von uns und meinte, dass dies eine „andere“ Erfahrung gewesen sei. Wir stimmten da zu einhundert Prozent zu und schmunzelten abermals darüber.

An der Kasse angekommen, übergaben wir die Rechnung, an den recht jungen und irgendwie Geistig abwesenden Mann. Die ganze Zeit ist er ohne Sinn und Verstand umhergelaufen, während seine Kollegin, einen Fehler an den nächsten Reihte. Wir lächelten und gaben zwei Dollar Trinkgeld. Und siehe da, ausgerechnet hier bemerkte der junge Herr, das mit unserer Rechnung etwas nicht Stimmte. Respekt. Er rief unsere Kellnerin zu sich und beide waren sich einig, dass dies die Falsche Rechnung sei. Auch dafür unseren Respekt. Alice nahm erneut das Geld an sich. Er regle das jetzt und druckte erneut eine Rechnung. Diese ging auch konform mit den Speisen, die wir verzehrt hatten. Nur kostete das acht Dollar Menü, neun Dollar und neununddreißig Cent.

Der Mann bemerkte seinen Fehler, nachdem wir ihn darauf Aufmerksam machten und rief nun den Manager zu sich. Der Manager kam zur Kasse vorgelaufen und hatte eine Stimme wie Kermit der Frosch. Ich mache mich eher selten über so etwas Lustig aber hier konnte ich mich kaum noch beherrschen. Das passte irgendwie so schön zusammen. Er korrigierte unsere Rechnung. Nun stimmte einfach alles. Da die Summe jetzt bei knapp dreißig Dollar lag, erhöhten wir das Trinkgeld von zwei, auf drei Dollar. Das Kartenlesegerät war kaputt und so mussten wir in bar bezahlen. Alice übergab die Geldnoten und nannte die Summe, so wie das Trinkgeld, noch einmal unmissverständlich. Der Manager nahm das Geld und gab uns den vollen Wechselgeldbetrag zurück. Sie wollten nicht einmal unser Trinkgeld. Deshalb ließen wir am Ende auch keines bei Denny’s, in Moab.

Das war so alles nicht geplant gewesen aber zum Teil doch recht unterhaltsam und Kopfschüttelnd zugleich.

Wir fanden schnell in die Spur zurück und widmeten uns dem Einkauf. Wir kauften nur das ein, was wir in den nächsten drei Tagen auch aufbrauchen würden. Das Auto wurde nur kurz zuvor bis Anschlag befüllt und schon hieß es, sich endgültig von Moab zu verabschieden. Alice übernahm gleich mal den Großteil der Strecke und ich schrieb auf dem Beifahrersitz derweil ein bisschen weiter. Dank Alice, habe ich aber noch alles Sehenswerte mitbekommen. Immer wenn es interessant wurde, gab sie mir Bescheid und ich schaute auf. Und ich schaute sehr oft nach oben.

Wir erreichten einen Punkt, an dem es so aussah, als hätten wir den Mond betreten. Graue, bizarre Felsen, in denen sich Strukturen, in Form von Venen abzeichneten. Der Himmel war dunkel und die Szenerie war einfach so düster, das wir unausgesprochen wussten, wir müssen hier aussteigen und das Gemälde der Natur in einen Rahmen verpacken. Fotosession. Und wieder machte es uns die Umwelt so leicht, ein surreales Bild nach dem anderen zu schießen. Wir genossen es, an einem Ende dieser Welt angekommen zu sein. Weltuntergangsstimmung und du bist ganz allein zu zweit.




Später erfuhren wir, dass bei Hanckville, kurz vor dem Capital Reef Nationalpark, das Projekt Mars 1 stattfand. Das simulierte leben auf dem Mars, hier in der Wüste Utahs. Es ist nichts genaues darüber bekannt, was jetzt auf dem Testgelände geschieht. Das dort etwas passiert, darüber ist man sich hier aber einig. Das „hier“, bezieht sich auf den Campingplatz, auf dem wir unser Zelt, für die nächsten zwei Tage aufstellten. Wonderland Camping. Ein Wunderland war er nun nicht aber anders. Keinen Pool, keine Whirlpools, dafür viel grünen Rasen und große Laubbäume die Schatten spenden. Das Klima hat sich seit Lake Powell sehr verändert. Wir fahren seit dem kontinuierlich nach Norden. Und hier, im Capital Reef Nationalpark, hatte es am Vortag, nur einige Kilometer entfernt von uns, schon geschneit.



Der Campingplatz lag leicht außerhalb von Capital Reef, kurz vor Torrey. Wir waren die einzigen hier mit einem Zelt. Die anderen alle mit einem Wohnmobil. Das war aber gut so, weil hier alles irgendwie ineinander integriert wurde. Man fühlt sich nicht abgeschottet und jeder ist offen und freundlich. Es war ein wirklich schöner Platz, den wir hier gefunden hatten. Unser Zelt stand nun zum zweiten Mal, auf einem super gepflegten Rasen und das gab uns die Möglichkeit, es endlich wieder vom Sand und all dem Staub zu befreien. Wir hatten an diesem Nachmittag viel Zeit. Der Himmel war locker bewölkt und doch gab es diese dunklen, vereinzelt am Horizont auftauchenden Gewitterwolken.



Es war zu weilen recht frisch, wenn die Sonne hinter einer Wolke verschwand. Wir verbrachten die meiste Zeit damit nichts zu tun und uns einfach nur unserer Umwelt hinzugeben. Wir saßen an einer Weide am Zaun und schauten links zum Friedhof rüber, dann kam die Straße, vor uns die besagte Weide, mit ein Dutzend Angus Rindern und einem Pferd und rechts die Bergketten und das Spektakel am Horizont. Blauer Himmel und doch zuckten die Blitze und du konntest den Regen fallen sehen.

Von so viel Natur umgeben, kochten wir neben unseren neuen Nachbarn, das Abendessen. Diese waren sehr neugierig und interessiert an uns gewesen. Die Rinder meine ich und nicht die Wohnmobilbesitzer. Das essen wurde wie immer heiß serviert. Über Geschmack und Konsistenz musste man diesmal schon streiten aber es füllte den Magen. So heiß wie das Essen, war es draußen aber mittlerweile nicht mehr. Es kühlte doch Zusehens ab. Wir machten uns auf eine kalte Nacht gefasst und bereiteten uns dementsprechend vor. Viel warme Kleidung, eine Decke, eine aufgeblasene Luftmatratze und der Schlafsack.

Wir waren gespannt, wie kalt es wirklich werden würde.

15.11.17 00:14

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